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Webo Werkzeugbau ist Gesamtsieger

Werkzeugbau des Jahres

Die Webo Werkzeugbau Oberschwaben GmbH ist Gesamtsieger des diesjährigen Wettbewerbs ›Excellence in Production‹ und damit der ›Werkzeugbau des Jahres 2013‹.
Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen ermittelten die Finalisten des Wettbewerbs anhand eines ausführlichen Vergleichs von mehr als 300 Werkzeug- und Formenbau-Betrieben. Die Sieger wurden im Rahmen des 13. Kolloquiums ›Werkzeugbau mit Zukunft‹ am 16. Oktober in Aachen gekürt.
Das Team von Webo Werkzeugbau (ganz links Geschäftsführer Axel Wittig) zusammen mit den Initiatoren des Wettbewerbs Prof. Dr. Günther Schuh (2.v.l.) und Prof. Dr. Fritz Klocke (3.v.l.). (Bild: Schröder)
Das Team von Webo Werkzeugbau (ganz links Geschäftsführer Axel Wittig) zusammen mit den Initiatoren des Wettbewerbs Prof. Dr. Günther Schuh (2.v.l.) und Prof. Dr. Fritz Klocke (3.v.l.). (Bild: Schröder)

Webo bietet Umformwerkzeuge und Prozesstechnologien für die Fertigung von Bauteilen für Automatik- und Hybridgetriebe sowie den gesamten Antriebsstrang. Die Jury lobte vor allem die Fokussierung auf die Kerntechnologien und die hohe Termintreue. Mit seinem hochmodernen Maschinenpark und dem durchgängigen Einsatz von Lean-Methoden konnte Webo besonders punkten.

Neben dem Gesamtsieg gewann Webo auch die Auszeichnung in der Kategorie Externer Werkzeugbau unter 50 Mitarbeiter. Als weitere Finalisten zeichnete die Jury aus:
- Formenbau Glittenberg GmbH, Frankenberg,
- Opus Formenbau GmbH, Heiligkreuzsteinach
- Werkzeugbau Ruhla GmbH, Seebach

In der Kategorie Externer Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter siegte die Hoffmann Innovation Group GmbH aus Lichtenfels. Die Hofmann Group besteht aus acht Einzelunternehmen mit insgesamt 480 Mitarbeitern. Der Werkzeugbau stellt komplexe Spritzgießwerkzeuge in einer Größe bis 40 t her. Seine Kunden stammen aus der Automobil-, Haushaltsgeräte-, Luftfahrt- und Elektronikindustrie. Besonders positiv fiel der Jury der Gesamtauftritt als Entwicklungspartner und Generalunternehmer auf.
Als weiterer Finalist qualifizierte sich Haidlmair Werkzeugbau GmbH, Nussbach/Österreich.

Gewinner der Kategorie Interner Werkzeugbau unter 50 Mitarbeiter ist die Kirchhoff Automotive Deutschland GmbH aus Attendorn im Sauerland. Das Familienunternehmen zählt zu den führenden Anbietern von Metallstrukturen für die Automobilindustrie. Für die Produktion von Einzelteilen oder komplexer Module liefert der Werkzeugbau Folgeverbund-, Einzel- und Transferwerkzeuge bis zu 6 m Länge. Die Jury zeigte sich besonders beeindruckt von den Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zum Presshärten und der konsequenten Weiterentwicklung hin zu einem industriellen Werkzeugbau.
Weiterer Finalist in dieser Kategorie war die Kunststoff Helmbrechts AG aus Helmbrechts.

Interner Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter ist in diesem Jahr der Werkzeugbau der
Gedia Gebrüder Dingerkus GmbH aus Attendorn-Ennest. Gedia produziert Karosseriepressteile und Schweißzusammenbauten für die Automobilindustrie. Der Werkzeugbau fertigt die Betriebsmittel für die Gedia-Presswerke und verantwortet auch den Zukauf von Werkzeugkomponenten. Die Jury lobte hier besonders den hohen Anteil an Auszubildenden. Gleichzeitig achte Gedia auf eine hohe Maschinenauslastung und fokussiere sich auf seine Kerntechnologien Fräsen und Drahterodieren. Die globale Ausrichtung und Vernetzungsstrategie fielen bei der Juryentscheidung als zusätzliche Pluspunkte ins Gewicht. Weiterer Finalist in dieser Kategorie wurde die
Gerresheimer Werkzeug- und Automatisierungstechnik GmbH aus Wackersdorf.

Alle Teilnehmer erhalten eine individuelle Auswertung über Ihre Stärken und Verbesserungspotenziale. Auch im kommenden Jahr werden sich die besten Werkzeugbau-Unternehmen wieder untereinander messen.
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