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DERA bestätigt Trend zu steigenden Kosten und Risiken

Rohstoffe bleiben wertvoll

Zyklisch stehen auch die Werkzeugbauten vor der Herausforderung, sprunghaft steigende Rohstoffpreise kompensieren zu müssen. Gerade in Zeiten wirtschaftlichen Aufschwungs, wenn viele Industrien ihre Produktion bis zum Anschlag hochfahren, sind starke Kostensteigerungen bei den Rohstoffen an der Tagesordnung. Zwar sinkt die Belastung im Abschwung regelmäßig wieder, dennoch ist das Gesamtniveau in den letzten Jahrzehnten stetig gestiegen. Und auch die Versorgungssicherheit ist bei einigen begehrten Rohstoffen kritisch zu sehen. Das belegt der aktuelle Bericht zur Definition kritischer Rohstoffe in Europa, an dem auch die Deutsche Rohstoffagentur DERA mitgearbeitet hat. Im Rahmen der EU-Rohstoffinitiative 2010 wurden die weltweite Verfügbarkeit von Rohstoffen und deren Bedeutung für die europäische Wirtschaft analysiert. Von den im Bericht behandelten 41 Mineralen und Metallen wurden 14 als kritisch im Hinblick auf ihre ökonomische Bedeutung und ihr Angebotsrisiko eingestuft: Antimon, Beryllium, Cobalt, Flussspat, Gallium, Germanium, Grafit, Indium, Magnesium, Niob, Metalle der Platingruppe, seltene Erden, Tantal und Wolfram. Werkzeugbauten sind wiederum von diesen Risiken direkt oder indirekt betroffen, beispielsweise wenn sie Hartmetallwerkzeuge einsetzen, deren wesentlicher Anteil Wolfram ist. Der VDMA Werkzeugbau hält seine Mitglieder mit einem monatlichen Newsletter über die Entwicklungen an den Rohstoffmärkten auf dem Laufenden.

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